Hamburgs neues Sportlerhaus mit Keramikfassade
Teamplay am Hafen
Sportlich durchdacht – vom Entwurf über die Grundrisse bis hin zur Keramikfassade
Aus einer Projektidee sportbegeisterter Familien ist am Hamburger Baakenhafen das „Sportlerhaus“ entstanden. Den vorangegangenen Realisierungswettbewerb entschieden Spine Architects für sich und setzten den achtgeschossigen Wohnbau mit Gewerbe und Café um. Das aus dem Gedanken des Teamplays entstandene Konzept zeichnet sich einerseits durch das Umsetzen des Sportgedankens in die Grundrisse aus. Ebenso durchdacht ist die Fassade mit den dreidimensionalen Keramikelementen, die Hamburgs Klinkertradition neu interpretieren. Wie gut das herausfordernde Projekt am Ende durch Herzblut, Präzision und Teamwork funktioniert hat, erfahren Sie im Film.
So geht Teamplay!
Sportgedanke als Herausstellungsmerkmal
Das Gebäude nimmt den Sportgedanken auf und thematisiert auf unterschiedliche Weise das Konzept des Teamplays: hinsichtlich des Raumprogramms, der offensiven und defensiven Grundrisscharaktere, der Organisation der Innenräume und der äußeren Erscheinung. In ihrer Materialität nimmt die Keramikfassade Bezug auf die reflektierenden Wasserflächen der umliegenden Hafenbecken und führt deren Charakter in der Architektur fort.
Bautafel
- Land
- Deutschland
- Stadt
- Hamburg
- Fertigstellung
- 2024
- Architekt
- Spine Architects, Hamburg, DE
- Bauherr
- Sportlerhaus GbR; project development: CONPLAN GmbH & Co. KG, Hamburg, DE
- Ausführung
- STRABAG AG, Direktion Nord, Bereich Neubau und Sanierung, Hamburg, DE
- Produkte
- Wärmedämm-Verbundsystem (StoTherm Mineral), Baukeramik (StoCera)
- Fotos
- Jochen Stüber, Hamburg, DE; Martin Kunze, Hamburg, DE
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